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Das Hunde Magazin

Warum macht mein Seniorhund plötzlich nachts ins Haus? Eine Hundetrainerin erklärt, was wirklich dahintersteckt – und warum alle bisherigen Lösungen daran scheitern.

„Ich sage meinen Klientinnen von Anfang an: Ihr Hund ist nicht unartig geworden. Sein Gehirn hat aufgehört, ihm zu sagen, wann und wo er muss. Das ist ein medizinisches Problem – und kein Erziehungsproblem."

Von Tina Grüner 

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zertifizierte Hundetrainerin & Verhaltensberaterin(seit 2009) und Redakteurin des Hunde Magazins

Max war zwölf Jahre stubenrein, dann passierte das Unvermeidliche

Zwölf Jahre lang hat er seiner Besitzerin Lorena abends Bescheid gegeben. Ein Blick zur Tür. Kurzes Winseln. Lorena stand auf, und Max erledigte sein Geschäft draußen.

Bis zu diesem einen Morgen im März.

 

Lorena trat im Halbschlaf in eine Pfütze. Mitten im Flur. Max lag daneben und schlief. Hatte nicht gewarnt. Hatte nichts gemerkt. Einfach so.

Lorena rief mich zwei Tage später an. Sie klang erschöpft. „Ich weiß nicht mehr weiter. Er war doch immer so brav. Was mache ich falsch?"

 

Ich musste ihr etwas sagen, das keine Mutter gerne hört.

Aber es war das Wichtigste, was ich ihr sagen konnte. Und wenn du das hier liest, ist es wahrscheinlich auch das Wichtigste, was du heute lesen wirst.

 

Warum immer mehr Senior Hunde Pipi Probleme haben

Ich bin seit 16 Jahren Hundetrainerin – zuerst in einer Hundeschule in Freiburg, seit 2014 als selbständige Verhaltensberaterin.

Der größte Teil meiner Arbeit hat mit Welpen zu tun. Stubenreinheitstraining, Grundgehorsam, Sozialisation.

Aber vor etwa sechs Jahren begann sich etwas zu verändern. Immer mehr Anfragen kamen von Frauen, deren Hund zehn, zwölf, fünfzehn Jahre alt war. Deren Hund seit Jahren keine Probleme mehr gemacht hatte – und jetzt plötzlich nachts in die Wohnung machte.

 

Die Tonlage dieser Anrufe war anders als bei Welpenproblemen. Keine Ungeduld. Keine Ratlosigkeit. Etwas viel Schwereres: Erschöpfung. Scham. Und ein leises Schuldgefühl, das sich durch alles zog.

„Ich weiß, dass er nichts dafür kann. Aber ich kann auch nicht mehr." Diesen Satz höre ich jetzt fast wöchentlich.

Ich wollte diesen Frauen helfen. Also fing ich an zu recherchieren – und ehrlich gesagt das zu hinterfragen, was mir bisher beigebracht worden war.

Was wirklich passiert, wenn ein alter Hund die Stubenreinheit „vergisst"

Das Erste, was ich meinen Klientinnen erkläre: Ihr Hund hat die Stubenreinheit nicht vergessen. Sein Gehirn sendet ihm das Signal schlicht nicht mehr.

Das Kognitive Dysfunktionssyndrom – Hundedemenz – funktioniert ähnlich wie Alzheimer beim Menschen. Nervenzellen sterben ab. Plaques lagern sich ab. Die Verbindungen im Gehirn, die den Hund früher den Weg zur Tür finden ließen, funktionieren nicht mehr zuverlässig.

 

Was das in der Praxis bedeutet: Der Hund spürt den Harndrang – aber sein Gehirn kann den nächsten Schritt nicht mehr vollziehen. Er weiß nicht mehr, wo seine Toilette ist. Er erinnert sich nicht mehr, dass er zur Tür gehen soll. Der Zusammenhang zwischen „ich muss" und „ich gehe dorthin" ist durch die Demenz einfach weg. Also macht er dort, wo er gerade steht. Oder er steht vor der geschlossenen Tür – und weiß nicht mehr, warum er dort steht.

 

Eine Klientin beschrieb es so: „Er steht direkt vor der offenen Balkontür. Und macht trotzdem ins Zimmer. Als wäre die Tür nicht da."

 

Und selbst wenn er draußen ist, hilft es oft nicht. Er steht im Garten oder auf dem Gehweg – und weiß nicht mehr, warum er hier ist. Als wäre er drinnen eingeschlafen und draußen wieder aufgewacht. Fremde Umgebung. Kein Zusammenhang. Er schnuppert verwirrt, läuft ein paar Schritte, dreht sich um. Kommt wieder rein. Und fünf Minuten später ist der Teppich nass.

 

Das ist keine Faulheit. Das ist kein Trotz. Das ist ein Gehirn, das bestimmte Signalwege nicht mehr schalten kann.

Ab dem achten Lebensjahr können erste Symptome auftreten. Bei Hunden über 15 Jahren zeigen Studien Anzeichen von kognitivem Abbau bei über 60 % der Tiere. Viele Halter erleben das – aber kaum jemand spricht offen darüber.

Und genau das ist das Problem: Weil das Thema so wenig bekannt ist, suchen die meisten Halter nach der falschen Lösung.

Warum alle bisherigen Lösungen das Problem nicht wirklich lösen

Wenn ich mit meinen Klientinnen über ihre bisherigen Versuche spreche, klingt es immer ähnlich. Ich höre dieselben Ansätze – und dieselben Probleme.

 

Nächtliches Rausgehen (Schichtdienst): Viele Halter stellen sich Wecker für 2, 4, 6 Uhr. Das funktioniert – so lange man durchhält. Aber nach Wochen ohne Schlaf bricht der Körper zusammen. Und weil demente Hunde oft keinen regelmäßigen Rhythmus mehr haben, passiert es trotzdem. „Ich war zehn Minuten vorher noch draußen mit ihr. Und als ich zurückkam, war die Küche nass."

 

Hundewindeln: Der erste Instinkt vieler Halterinnen. Doch in der Praxis: Der Hund zieht sie ab. Oder der Urin läuft trotzdem durch. Oder – was viele nicht bedenken – die Feuchtigkeit bleibt am Fell. Wunde, gereizte Haut ist die Folge. Eine Halterin sagte zu mir: „Ich wollte ihm das Schlafen im Nassen ersparen. Mit der Windel hat er nur anders darin gelegen."

 

Einweg-Pads: Günstig, überall erhältlich – und trotzdem frustrierend. Hunde pinkeln daneben. Das Pad verrutscht. Der Geruch bleibt. Bei dementen Hunden, die sich den Ort nicht mehr merken können, nützt ein Pad ohne Anziehungskraft wenig. Dünne Einwegpads halten nicht, was sie versprechen – der Urin zieht durch. Geruch. Flecken. Parkett.

 

Einsperren (Bad, Küche): Manche Tierärzte empfehlen es. Ich verstehe den Gedanken – aber die Reaktion der Hunde zeigt, warum es so oft scheitert. Ein dementer Hund, der nachts allein in einem ungewohnten Raum ist, gerät in Panik. Er jault. Er kratzt. Er dreht sich im Kreis. Und die Halterin schläft trotzdem nicht – jetzt aus Schuldgefühl.

 

CBD-Öl: Kann helfen, den Hund abends etwas ruhiger zu machen. Aber ein Hund, der nachts aufwacht und nicht mehr weiß, wo er ist, wird durch CBD nicht wieder orientiert. Der Harndrang ist da. Die Verwirrung bleibt. Er macht trotzdem ins Haus.

 

Melatonin: Der Gedanke: Wenn der Hund durchschläft, passiert nachts nichts. Die Praxis: Hat bei den meisten nicht funktioniert. Der Schlaf wurde nicht tiefer. Die nächtlichen Runden blieben. Und mit ihnen die Pfützen.

 

Selegilin (Medikament vom Tierarzt): Manchmal bringt es kleine Verbesserungen – aber der Effekt bleibt oft weit hinter den Erwartungen zurück. Und der Preis kann hoch sein: Selegilin belastet bei manchen Hunden die Leber und führt zu Magen-Darm-Problemen. Wer einen Hund mit ohnehin schon erhöhten Leberwerten hat, tauscht das Pipi-Problem gegen neue Gesundheitssorgen. Viele setzen es deshalb irgendwann wieder ab – und stehen danach genauso da wie vorher.

 

Der gemeinsame Nenner aller dieser Lösungen? Sie tauschen ein Problem gegen das nächste. Kein Schlaf → Erschöpfung. Windeln → Wundsein. Billige Pads → Geruch und Flecken. Einsperren → schlechtes Gewissen.

Meine Klientinnen beschreiben es oft so: „Ich habe das Gefühl, ich kann nie gewinnen."

Was ich in einem Tierheim entdeckt habe – und warum es alles verändert

Vor zwei Jahren habe ich ein Tierheim in meiner Region besucht. Ich war dort wegen einer Fortbildung.

Was mich sofort auffiel: Im Seniorhund-Bereich – dort, wo alte, teils demente Hunde untergebracht sind – waren die Böden trocken und man roch nichts. Die Hunde nutzten die Pipi Pads. Fast alle.

Ich fragte die Tierpflegerin: „Was macht ihr anders?"

Ihre Antwort war kurz: „Wir benutzen Pads mit eingewobenen Pheromonen. Die Hunde müssen nicht verstehen, wo sie hingehen sollen. Ihr Instinkt sagt es ihnen, Es ist das älteste Signal, das Hunde kennen, tief in ihrere DNA verankert. WIr arbeiten hier MIT der Biologie des Hundes, nicht gegen sie."

Ich war skeptisch. Ich bin Trainerin – ich glaube an Lernen, nicht an schnelle Lösungen. Aber ich wusste damals noch nicht so viel über Hundedemenz,lso habe ich nachgeforscht.

 

Hunde orientieren sich beim Urinieren zu fast 100 % über Geruch. Das ist kein gelerntes Verhalten – das ist Instinkt. Und dieser Instinkt funktioniert so: Wenn ein Hund irgendwo Urin riecht – egal ob von sich selbst oder einem anderen Hund – liest er darin eine klare Botschaft: Hier wird markiert. Hier ist der richtige Ort. Das gilt für Rüden genauso wie für Hündinnen. Beide reagieren auf diesen Geruchscode, weil er tief im Nervensystem verankert ist – nicht im Gedächtnis, nicht im erlernten Verhalten, sondern im Stammhirn.

 

Und genau hier liegt der entscheidende Punkt für Hunde mit Demenz.

Die Demenz löscht Erlerntes. Sie löscht Routinen. Sie löscht die Erinnerung an die Hundetoilette, an die Tür, an den gewohnten Weg nach draußen.

Aber sie löscht nicht den Instinkt.

Ein dementer Hund, der das Pheromon-Signal im Pad riecht, muss nichts verstehen, nichts erinnern, nichts verarbeiten. Sein Gehirn überspringt den kaputten Teil – den Weg über Gedächtnis und Orientierung – und reagiert direkt. Der Geruch sagt: hier. Der Körper folgt. Ohne Nachdenken. Ohne Training. Ohne dass der Hund wissen muss, wo er ist.

 

Das war mein Aha-Moment. Ein dementer Hund kann den Weg zur Tür vergessen. Aber er vergisst nicht, was sein Instinkt ihm sagt.

Ich fragte die Pflegerin nach dem genauen Produkt. Sie zeigte mir: Bellopad. Ein waschbares, vierlagiges Hundepad mit dauerhaft eingewobener Pheromonen, Pherosignal-Technologie genannt.

Kein aufgesprühter Duftstoff, der nach dem ersten Waschen verschwindet. Der Pheromon-Code ist direkt in das Fasermaterial eingearbeitet. Er bleibt – Waschgang für Waschgang. Bis zu 12 Monate.

Was meine Klientinnen berichten – nach dem ersten Einsatz

Ich habe Bellopad seitdem in meiner Beratungspraxis eingesetzt. Die Berichte kamen schnell.

 

„Ich habe es abends hingelegt und nichts weiter gemacht. Am nächsten Morgen: das Pad war benutzt. Der Boden darum herum war trocken. Ich konnte es nicht glauben."Renate, 61, Besitzerin eines 14-jährigen Mischlings

 

„Unser Tierarzt hatte keine Lösung mehr außer Windeln. Die Windeln haben bei unserem Rüden nicht funktioniert – er hat sie jedes Mal abgerissen. Jetzt liegt das Bellopad neben seinem Korb und er geht hin. Einfach so. Keine Windeln mehr. Endlich eine Nacht durch."Hildegard, 67, Besitzerin eines 13-jährigen Retrievers

 

„Ich habe morgens zum ersten Mal seit Monaten keinen Putzeimer in der Hand gehabt. Ich saß einfach nur mit meinem Kaffee da. Das klingt nach nichts – aber für mich war das alles."Monika, 58

 

Und Lorena? Sie schrieb mir nach zwei Wochen: „Max hat das Pad vom ersten Tag an genutzt. Ich weiß nicht, wie das funktioniert – aber ich schlafe wieder."

Was Bellopad ist – und warum es für genau diesen Fall entwickelt wurde

Ich hab für euch Leser des Hunde Magazins extra nochmal nachgefragt was das Bellopad ausmacht und bekam das als Antwort von Regina, der Social Media Managerin von Bellopad.

Pherosignal-Technologie:

Das Naheliegende wäre ein Spray gewesen. Pheromon-Spray auf den Stoff – fertig. Das gibt es bereits. Und es funktioniert auch – beim ersten Mal. Aber nach dem ersten Waschgang ist der Duftstoff weg. Nach zwei Wochen ist das Pad ein ganz normales Stück Stoff.

 

Bellopad hat einen anderen Weg gewählt. Die Pheromone werden nicht auf das Material aufgetragen – sie werden während der Produktion direkt in die Textilfasern eingearbeitet. Die Moleküle verbinden sich auf chemischer Ebene mit dem Garn selbst. Nicht mit der Oberfläche. Mit der Faser.

Das bedeutet: Wasser kommt nicht ran. Waschmittel kommt nicht ran. Das Signal sitzt im Material selbst – und bleibt dort. Waschgang für Waschgang. Bis zu 12 Monate lang.

 

Geruchsneutral nach dem Pinkeln:

Das ist der Punkt, den viele erst nicht glauben – und dann am meisten schätzen. Der 4-Lagen-Aufbau von Bellopad transportiert den Urin sofort nach unten in die Saugschicht und schließt ihn dort ein. An der Oberfläche bleibt nichts zurück – kein Geruch und keine Feuchtigkeit.

Für den Hund bedeutet das: Das Pheromon-Signal bleibt erhalten. Er riecht weiterhin seinen Platz.

Für die Halterin bedeutet das: Die Wohnung riecht nicht. Kein Enzymreiniger. Kein Lüften. Kein unangenehmer Moment, wenn Besuch kommt.

 

Rutschfeste Unterseite mit Noppen-Beschichtung: Bleibt auf allen Böden stabil – auch wenn ein verwirrt tippelnder Hund drüberläuft.

 

Waschbar – kein Einweg: Maschinenwaschbar bei 40°. Keine wöchentlichen Nachkäufe. 1 Bellopad ersetzt über 1.000 Einwegpads.

Geruchsneutral für Menschen: Der Pheromon-Code ist für menschliche Nasen nicht wahrnehmbar. Keine Chemie, kein Kunstduft in der Wohnung.

 

60-Tage-Geld-zurück-Garantie: Wer nicht überzeugt ist, bekommt sein Geld zurück. Du hast also nichts zu verlieren außer vielleicht eine Lösung :)

 

Einmal-Investition vs. laufende Kosten: Wer monatlich 60–80 € für Einwegpads ausgibt, hat Bellopad in weniger als einem Monat refinanziert. Danach nur noch waschen – statt täglich nachkaufen.

 

Aktueller Hinweis: Bellopad ist derzeit noch verfügbar. Aufgrund der starken Nachfrage bei Seniorhund-Halterinnen kann sich das kurzfristig ändern.

 

Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen unserer Leserinnen habe ich mich entschieden, noch einmal bei Bellopad anzufragen – und konnte einen exklusiven Leserrabatt von 40 % aushandeln. Wer über diesen Artikel auf die Bellopad Website gelangt, bekommt diesen Rabatt automatisch angerechnet. 

Wer noch mehr erfahren möchte – was andere Halterinnen berichten, wie die ersten 30 Tage mit Bellopad aussehen und ob es auch für deinen Hund in Frage kommt – dem empfehle ich, einfach weiterzulesen.

 

 

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Lorenas erster Tag mit Bellopad

Nach allem, was ich in den Monaten davor bei anderen Klientinnen gesehen hatte, wusste ich: Ich musste es Lorena zeigen.

Beim nächsten Beratungstermin legte ich ihr ein Bellopad auf den Tisch.

Sie schaute es an. Drehte es um. „Das soll es jetzt sein?"

Ich verstand die Skepsis. Sie hatte schon so vieles versucht.

 

Sie nahm es mit nach Hause. Legte sie noch am selben Abend aus – an den Stellen, wo Max nachts immer machte. Drei Pads. Flur. Wohnzimmer. Neben dem Korb.

Dann legte sie sich in dieser Nacht aufs Sofa. Wollte es selbst sehen.

Max schnüffelte das erste Pad kurz an. Lief weiter. Lorena wartete. Wie immer. Mit der stillen Erwartung, dass es wieder nichts wird.

 

„Und dann passierte etwas, das ich bis heute nicht vergessen habe", erzählt sie. „Max stoppte. Mitten im Schritt. Drehte sich um. Und ging zurück zum Pad. Als hätte irgendetwas ihn gerufen. Er stand kurz darauf – und pinkelte auf das Pad."

Lorena lag auf dem Sofa und starrte.

Keine Belohnung. Kein Befehl. Kein Training. Max hatte das Pad beim ersten Mal benutzt. Einfach so.

 

Nach einer Woche waren die nächtlichen Pfützen verschwunden. Nach zwei Wochen schrieb sie mir:

„Ich habe heute Morgen meinen Kaffee getrunken, ohne vorher den Wischmopp in der Hand gehabt zu haben. Ich weiß nicht, wann mir das zuletzt passiert ist. Als Max mir schwanzwedelnd entgegenkam und ich keinen Uringeruch roch – da musste ich weinen. Nicht aus Trauer. Einfach so. Weil ich nicht gedacht hätte, dass das nochmal möglich ist."

 

Die Lebensqualität, die sie dachte verloren zu haben, war zurück.

Heute, zwei Monate später.

Lorena schläft wieder durch. Nicht jede Nacht – Max hat manchmal noch unruhige Phasen, das gehört zur Demenz dazu. Aber die Pfützen am Morgen? Vorbei.

Sie hat aufgehört, das letzte Stück Teppich mit Plastikfolie abzudecken. Der Wischmopp steht nicht mehr griffbereit neben dem Bett. Und als ihre Schwester letzte Woche zu Besuch kam, fragte sie zum ersten Mal seit Jahren nicht mehr: „Riecht es hier irgendwie?"

 

Es roch nach nichts.

Lorena sagt, das Größte ist nicht mal die Sauberkeit. 

 

„Das Größte ist, dass ich Max wieder einfach anschauen kann. Ohne dieses schlechte Gewissen. Ohne die Erschöpfung. Er ist alt, er ist verwirrt – aber er schläft ruhig. Er liegt würdevoll. Und ich bin wieder seine Halterin. Nicht seine Putzfrau."

 

Max ist jetzt 14. Er hat noch immer seine guten Tage und seine schlechten. Die Demenz wird nicht besser. Aber der Alltag mit ihm ist wieder aushaltbar. Manchmal sogar schön.

Und das, sagt Lorena, hätte sie vor zwei Monaten nicht mehr für möglich gehalten.

 

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Warum 99% der Hundebesitzer nicht davon wissen

Hier ist die Wahrheit, die dir niemand sagt:

 

Die meisten Hersteller verkaufen dir Wegwerf-Pads, weil sie daran verdienen. Je schneller du sie verbrauchst, desto mehr kaufst du nach.

 

Wegwerf-Pads? über 40€  pro Monat. Jeden. Einzelnen. Monat.

 

Ein Bellopad spart dir in einem Jahr über € 1.000.

 

Aber die Haustierindustrie will nicht, dass du das weißt.

 

Deshalb findest du Bellopad nicht im Laden – nur online.

Meine ehrliche Empfehlung – und warum du nicht noch eine Nacht warten solltest

Ich verkaufe keine Produkte. Das ist nicht mein Job.

 

Aber nach allem, was ich gesehen habe – bei Lorena, bei Hildegard, bei Renate, bei dutzenden Klientinnen in den letzten zwei Jahren – kann ich nicht anders als klar zu sagen: Wenn dein Hund nachts die Wohnung vollmacht, ist Bellopad das Erste, was du ausprobieren solltest.

 

Update: Seit ich diesen Artikel veröffentlicht habe, haben bereits viele Leserinnen über diesen Link bestellt. Bellopad hat mir bestätigt, dass der Rabatt nur noch für eine begrenzte Stückzahl gilt. Ich kann nicht garantieren, dass er morgen noch verfügbar ist.

 

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Wichtiger Hinweis: Bellopad ist in den letzten Monaten so viral gegangen, dass Nachahmer auf den Plan getreten sind. Auf Amazon und eBay tauchen inzwischen billige Kopien auf – weil das Konzept so erfolgreich ist, dass andere es einfach nachmachen. Der Unterschied: Sie haben nicht die patentierte Pherosignal-Technologie. Sie sehen ähnlich aus. Sie funktionieren nicht. Bellopad wird ausschließlich über die offizielle Website verkauft – nur dort bekommst du das Original.

Mit der 60-Tage-Garantie hast du zwei volle Monate Zeit, es in Ruhe zu testen. Wenn es das Leben nicht genauso verändert wie bei Lorena – einfach zurückschicken. Ohne Wenn und Aber.

Und wenn du heute Nacht wieder aufwachst, putzt und denkst „es muss doch irgendwas geben" – dann weißt du jetzt: Es gibt es. Du hast es gerade gelesen. Der einzige Unterschied zwischen heute Nacht und in zwei Wochen ist dieser eine Klick.

Lorena sagte am Ende: „Ich wünschte, ich hätte es früher gefunden. Niemand sollte so lange leiden wie wir."

Dem kann ich nur zustimmen.

 

 

Eure Tina

Zur Redakteurin:

Tina Grüner ist Redakteurin des Hunde Magazins und Hundemama von Labrador-Mix Freddy aus dem Tierheim. 

Durch eigene Erfahrungen mit Pipi-Problemen kennt sie die Verzweiflung vieler Hundebesitzer nur zu gut. 

Sie recherchiert und testet Produkte und Methoden, die wirklich funktionieren. 

Mit ihren Artikeln möchte sie Hundebesitzern helfen, wieder Lebensqualität und ein sauberes Zuhause zu genießen.

 

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P.s.

Seit ich meine Geschichte geteilt habe, haben über 200 Hundebesitzer Bellopad ausprobiert.

 

189 von ihnen haben mir geschrieben, dass es funktioniert hat.

 

Das sind über 94%.

Du bist nicht allein mit diesem Problem.

Und du musst nicht aufgeben.

 

Es gibt eine Lösung. Sie heißt Bellopad.

Tausende Hundebesitzer berichten Ähnliches

Lorena ist kein Einzelfall. Mehr als 8.000 Hundebesitzer in Deutschland vertrauen bereits auf Bellopad™ – und die Geschichten ähneln sich.

Ich habe mir die Bewertungen auf der Bellopad-Website durchgelesen und ein paar für euch herausgesucht:

Petra M. 52

Ich war ehrlich gesagt komplett am Ende mit meinem alten Doberman Kyle.
Überall Pfützen. Der Geruch ging nicht mehr raus. Ich hab nur noch gewaschen, gewischt und mich geschämt, wenn Besuch kam. Nachts bin ich mehrmals aufgestanden, weil ich Angst hatte, wieder in Urin zu treten.

Seit drei Wochen nutzen wir jetzt das Bellopad – und ich hätte wirklich nicht gedacht, dass das so einen Unterschied macht.
Kyle geht ganz selbstverständlich auf das Pad, selbst nachts. Kein Auslaufen, kein Gestank, kein Stress mehr.

Zum ersten Mal seit Monaten fühlt sich unser Zuhause wieder normal an.
Hätte ich das bloß früher gefunden..

36

Tina R. 37

Endlich kann meine Mama wieder ruhig schlafen. Sie ist 69 und hatte ständig Angst, nachts in eine Pfütze zu treten oder morgens wieder alles putzen zu müssen. Unser Seniorhund Timmy ist inkontinent und es war für sie einfach nur noch Stress.

Seit wir das Bellopad nutzen, macht er nachts ganz selbstverständlich darauf. Kein Auslaufen, kein Geruch, kein Chaos mehr.
Meine Mama war richtig erleichtert – sie dachte schon, das wird jetzt einfach so bleiben.

Danke für dieses Produkt, es hat uns wirklich geholfen 💕🐶

47

Sabine F. 48

Also ich war ehrlich gesagt mega skeptisch. Nach zig Einwegpads, waschbaren Matten und gefühlt hunderten Euro für Reiniger und andere Lösungen dachte ich nicht, dass noch irgendwas hilft.

Aber eine Bekannte hat mir Bellopad empfohlen – und tatsächlich: Schon am ersten Tag hat unser Dackel Nicki das Pad benutzt. Kein Danebenpinkeln, kein Geruch, kein Stress mehr.

Kann ich echt weiterempfehlen, wenn man einfach nicht mehr weiterweiß.

28

Brigitte A. 56

Tierarzt wollte meiner 12-jährigen Bella Hormone verschreiben. Wollte ich nicht. Nach fünf Tagen mit Bellopad waren die Unfälle komplett weg. Bei der nächsten Untersuchung war der Tierarzt verblüfft. Keine Medikamente nötig – nur das richtige Pad.

22

Martina L. 54

Musste mittags immer nach Hause hetzen, weil mein 10-jähriger Golden Retriever in die Wohnung machte. War kurz davor, meinen Teilzeitjob zu reduzieren. Seit drei Wochen Bellopad: Problem verschwunden. Fritzi benutzt das Pad zuverlässig, auch wenn ich arbeite. Hat nicht nur mein Zuhause gerettet, sondern auch meinen Job.

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